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21.06.2017 · 16:07

Anemone Meller

Hallo Herr von Hirschhausen,

wahrscheinlich lesen Sie nicht alle Einträge, vielleicht aber zufällig meinen. Ich möchte Ihnen gerne sagen, wie schön ich Ihre Worte in Ihrem Beitrag heute (21.06.2017, "Kirche") fand. Ich hoffe, viele Menschen, die ein Kind mit Behinderung habe, haben diesen Beitrag gehört. Er wirkt noch in mir nach. Ich habe ihn noch einmal nachgehört. Ich würde Ihn gerne ausdrucken, um ihn anderen zu geben und darüber zu sprechen. Ein sehr schöner, aufbauender Beitrag!!
Mit vielen Sommeranfangsgrüßen,
Anemone Meller

21.06.2017 · 14:48

Kerstin Holsing

Sehr geehrter Herr von Hirschhausen,
vielen Dank für die heilsame und mutmachende Sendung über die Lebensmitte.Ich selbst bin auch Ärztin und wie die eine WG-Mitbewohnerin von Ihnen seit meiner Assistenzarztzeit an Schizophrenie erkrankt. Ich habe mich sehr darüber gefreut wie unbefangen und zugleich einfühlsam Sie mit den Psychiatriepatienten umgegangen sind. Die Gespräche zeigten eine Wertschätzung dieses oft in unserer Gesellschaft noch tabuisierten medizinischen Bereiches und der damit lebenden Menschen. Ihre Berührtheit darüber, dass jeder Mensch wertvoll ist, hat mich selbst sehr berührt und mir Mut gemacht für die zweite Lebenshälfte die auch bei mir in diesem Jahr beginnt. Danke für diese Lebensbejahende Sendung!

20.06.2017 · 21:07

Stephanie Hagedorn

Sehr geehrter Herr von Hirschhausen,
normaler Weise mache ich mir nicht die Mühe, über Sendungen ( und mir wildfremden Menschen) zu schreiben. ABER Ihre Sendung gestern "Lebensmitte" hat mich sehr bewegt. Erstmal vielen Dank, dass Sie einem großen Bereich, den die Gesellschaft tabuisiert und dennoch zu Hauf in Anspruch nimmt, eine Lobby geben! "Es gibt so viele Menschen, die glauben, sie seien nichts wert, sie fühlen sich wie Dreck." Sie waren sehr bewegt- und ich bin es noch. Vielen Dank für diesen Schlüsselmoment in meinem Leben!

20.06.2017 · 13:13

Birte Baillie

Lieber Eckart,
danke für Ihr Engagement in der Sendung "Hart aber fair". Als Kinderkrankenschwester setze ich mich nach 38 Jahren im Beruf endlich mal gegen die Missstände in den Krankenhäusern zur Wehr und wollte Sie auch anschreiben, sich zu engagieren. Nun kann ich nur "danke" sagen, weil Sie schon mit Herzblut mittendrin sind. Sie gehen einen tollen Weg, der immer deutlicher wird, finde ich. Ihre letzten Sendungen über das Alter und Ihr Aufenthalt in der Psychiatrie haben mich sehr berührt. Wir brauchen Menschen wie Sie, denn das Pflegepersonal ist leider viel zu duldsam. Passen Sie auf sich auf und Ihre Kräfte. Die Themen laufen nicht weg. Danke, Birte Baillie

19.06.2017 · 23:23

Katrin Wied

Sehr geehrter Herr Hirschhausen,

leider hab ich es erst heute geschafft ihre Sendung und die Diskussion vom 12.06. zu sehen. In ihrem Beitrag waren sie wirklich in einem Vorzeigeheim,was mich sehr freut,da es nicht wieder eine von den negativ Reportagen war,die unseren Berufszweig noch mehr ins negative rücken aber leider oft der Realität entsprechen. In der Diskussion danach,bei Hart aber Fair fehlen mir entscheidende Unterschiede in den Bedingungen. Ich arbeite in Bremen und im Gegensatz zu Niedersachsen ist die Stelle der PDL und QM voll im Stellenschlüssel mit drin. Das bedeutet das wir 1,5 Stellen weniger haben für Fachkräfte durch diese Rahmenbedingung.Es muss sich viel ändern

19.06.2017 · 22:17

Eva Anfang

Lieber Dr. v. Hirschhausen!
Ich habe heute Ihre Sendung "Hirschhausens check up" gesehen, und hab mal das große Bedürfnis"Danke" zu sagen!
Vor einiger Zeit hatte ich einmal ein Kommentar von Ihnen zum Thema Depressionen gehört: "Es ist eine Krankheit, die gut behandelbar ist! Keiner müsste an Depressionen sterben!" Damals für mich noch kein Thema das mich betrifft.. Mein Mann ist nun seit einem halben Jahr in psychiatrischer Behandlung, auch stationär.
Ich hatte oft ihr damaliges Kommentar im Kopf und es hat mir geholfen gut meinem Mann da zu sein! Auch in sehr schweren Momenten.
Ich musste auch von"Freunden" hören: "warum trennst du dich nicht? Es macht dich doch nicht glücklich.." Dazu kann ich nur sagen, hätte er Krebs wurde es mich auch nicht glücklich machen, aber niemand würde mir zur Trennung raten..
Es ist noch viel Aufklärung in unserer Gesellschaft nötig, und die Sendung heute zeigte sehr viel wir es wirklich ist in der Psychiatrie.
Mit freundlichen Grüßen

19.06.2017 · 20:53

Prof. Dr. Bernhard Croissant

Lieber Herr Dr. von Hirschhausen,

vielen Dank für die außerordentlich gelungenen TV-Sendung Check-Up zum Thema Psychiatrie/ Seelische Gesundheit!

Herzliche Grüße,
Prof. Dr. Bernhard Croissant

19.06.2017 · 10:28

Ute Dengler

Sehr geehrter Herr Dr. Hirschhausen, danke für Ihr Buch Wunder wirken Wunder. Es ist einfach super und spricht mir in so vielen Punkten aus der Seele. Schön, dass Sie auch das Thema Depressionen angesprochen haben. Ihr feiner Humor hat mich oft zum Schmunzeln und zum Lachen gebracht. Danke auch für die vielen praktischen Tips!
Viele Grüße Ute Dengler

18.06.2017 · 22:05

Nicole Rehm-Plass

Sehr geehrter Herr Dr. Hirschausen
Ich glaube nicht,dass Menschen gerne unglücklich sind. Mein Ehemann ist vor drei Jahren gestorben..und es macht weder Sinn noch Spaß mit der Trauer leben zu müssen.Entgegen der langläufigen Meinung gibt es auch keine Heilung von der Trauer. Ich engagiere mich als ehrenamtliche Trauerbegleiterin da mir die Aufklärung über die verschiedenen Formen der Trauer sehr am Herzen liegt, und durch meine Erfahrungen den Angehörigen helfen kann. Schreiben Sie doch mal ein Buch über Sterben und Trauer da besteht wirklich noch sehr großes Aufklärungspotential. Und wenn das auf eine humorvolle, respektvolle Weise geschieht erreicht dieses Thema vielleicht mehr Menschen. Die Aussage eines Palliativ Arztes hat mich sehr beeindruckt "Die Toten sind einfach nur tot , aber die Hinterbliebenen müssen damit leben "

17.06.2017 · 10:36

Ute Feske

Sehr geehrter Herr Dr. v. Hirschhausen, mein Mann schenkte mir zum Geburtstag
Ihr Buch "Wunder wirken Wunder". Dieses Buch hat mich gepackt und ich habe Zeile für Zeile in mich hineingesogen. Dabei wurde ich nachdenklich, habe gelacht und auch geweint. Viele Passagen habe ich meinem Mann gleich vorgelesen. Wir finden, es ist ein mutiges Buch. Stolz war ich, als ich Seite 482 erreichte und Ihr großes Lob las. Ja, Ihr Buch ist eine Wundertüte (S.17) und ich habe mir viel daraus genommen und gebe weiter... . Danke für so viele praktische Informationen, so viel Humor und die Schärfung des kritischen Blicks auf Wundertäter der Pharmazie und Medizin. Es grüßt Sie herzlich aus Dresden Ute Feske
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